Stadt Bernburg (Saale) - Theater - Inspizientenanlage
- Auftraggeber
- Stadt Bernburg (Saale)
- Leistungsart
- Bauleistung
- CPV
- 45000000 – Bauarbeiten
- Region
- Sachsen-Anhalt
- Erfüllungsort
- 06406 Bernburg (Saale)
- Veröffentlicht
- 29.10.2026
- Frist
- 19.11.2026
- Lose
- 1
Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name und Anschrift: Stadt Bernburg (Saale) Schlossgartenstraße 16 06406 Bernburg (Saale) Telefon: +49 3471659653 Fax: +49 3471659445 E-Mail: vergabe.stadt@bernburg.de Internet: https://www.bernburg.de
b)
Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: ÖA-01426-H
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
06406 Bernburg (Saale)
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Art der Leistung: Lieferung und Montage von Inspiziententechnik Umfang der Leistung: Erneuerung der Inspizientenanlage im Carl-Maria-von-Weber-Theater Bernburg Die Anlage besteht im Wesentlichen aus: Zentrale Kommunikationsmatrix mit Interfaces zum Anschluss an die übrige Anlage, 5 drahtgebundene Sprechstellen, Funk- Kommunikationstechnik mit 4 fest installierten Antennen, 4 Beltpacks sowie Zubehör und Ladetechnik, Ruf- und Mithöranlage mit ca. 100 Stück 100V-Lautsprechern, 4 Mikrofonen, Leis-tungsverstärkern und Linienüberwachung, Audio- und Steuerungssystem mit dezentralen Ein-/ Ausgangseinheiten, Dante- Vernetzung, 3 Tatenfeldern, Touchscreen, Inspizientenpult als nutzerspezifisches Möbel für die spezifischen technischen Einbauten, Lichtzeichenanlage mit 44 gleichspannungsgesteuerten Lichtzeichen sowie 4 Funk- Lichtzeichen inkl. Interfaces zur Ansteuerung, Hörunterstützung über Auracast, Videosignalverteilung 12G-SDI mit zentraler Matrix, 3 Kameras, 6 Monitore, Infrarot- Strahler für Bühnenmitschau. Für die Inspiziententechnik ist die passive Infrastruktur zu erweitern bzw. zu erneuern mit 7 Steckfeldern in 19"-Schränken, 29 Versatzkästen, ca. 6.000m Kabeln und Leitungen, 2 Elektro- Unterverteilungen sowie Trassen, Rohren und Kanälen.
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags:
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
Vergabe nach Losen: Nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: 01.07.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 29.10.2027 weitere Fristen: Es sind Abstimmungen zwischen den Gewerken und mit der Bauleitung zu treffen.
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a17cdb127b-382e2e57b5462efb Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist
am: 19.11.2026 um: 14:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 21.12.2026
p)
Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a)
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch
r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis
s) Eröffnungstermin
am: 19.11.2026 um: 14:00 Ort: Stadt Bernburg (Saale), Rathaus II, Schlossstraße 11, 2. OG, 06406 Bernburg (Saale) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und/ oder deren Bevollmächtigte
t) geforderte Sicherheiten
Für die Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, für Mängelansprüche 3 % der Auftragssumme, für Überschreitung der Ausführungsfristen 3 % der Auftragssumme.
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das FB 124 ist in den Vergabeunterlagen vorhanden. Hinweis: Ein präqualifizierter Bieter ist nur dann geeignet, wenn die in der PQ hinterlegten Dokumente vollständig und gültig sind. Gleiches gilt bei nicht präqualifizierten Bietern für die gemäß FB 124 vorzulegenden Dokumente. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale)
y) Sonstige Angaben
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. GAEB-Dateien werden ausschließlich im Datei-Format .d84 oder .x84 anerkannt. Angebote, die ausschließlich ein GAEB-LV beinhalten, welches ein anderes als die angegebenen Datei-Formate aufweist, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Angebote, die in Form von Telefax oder E-Mail zugesandt werden, gelten als unverschlüsselt und müssen von der Wertung ausgeschlossen. Abwehrklausel für bietereigene AGB Etwaige Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des Bieters/Auftragnehmers werden NICHT Bestandteil des Vertrags. Die Auftragserteilung erfolgt in schriftlicher Form, Versand vorab per E-Mail und auf dem Postweg.
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